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Repression

Artikel [SCORE 0.119159936904907]

Berufsverbote reloaded

Repression

Herbert Wehner bezeichnete einmal die Berufsverbote in der BRD als "innenpolitischen Dauerbrenner", Willy Brandt als seinen "größten Irrtum", Hans-Ulrich Klose (damals erster Bürgermeister in Hamburg) wollte lieber 100 Kommunisten im Staatsdienst als 100.000 verunsicherte Jungwähler. Was also hat es auf sich mit den Berufsverboten, gegen die im Bonner Hofgarten 35.000, in Hamburg 12.000, aber auch in Toronto und Paris, in London und Kopenhagen vor den deutschen Botschaften Menschen auf die Straße gingen?

Artikel [SCORE 0.119025923311710]

Polizei-Willkür gegen Anti-Gebühren-Proteste

Repression

Im Sommer gewannen die Studiproteste an Fahrt und riefen damit unerwartetes Interesse von unerbetener Seite hervor. Die Polizei sah in den Protestierenden häufig weniger Menschen, die ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen als vielmehr zumindest potentielle Kriminelle. Einschüchterndes Auftreten, Schikanen und selbst Übergriffe der Polizei waren in zu vielen Städten festzustellen.

Artikel [SCORE 0.119025923311710]

Ein Staatsfeind, wer die Wahrheit spricht

Repression

Michael Czaszkoczy aus Heidelberg ist 35 und Lehrer. Zumindest hat er diesen Beruf gelernt. Als Lehrer arbeiten darf er nicht. Seit Jahren kämpft er in Baden-Württemberg für seine Einstellung – vergebens. In einem bislang einmaligen Fall wird ein Antifaschist vom Staatsdienst fern gehalten. Die Kämpfe werden vor politisch agierenden Gerichten ausgefochten. Nazis werden dagegen in der Bundesrepublik systematisch verharmlost.

Artikel [SCORE 0.118891954421997]

Polizeiliche Repression begleitet soziale Proteste

Repression

Die Einführung von Studiengebühren oder deren Planung wird und wurde von unerwartet heftigen Protesten begleitet, die wiederum unerwartet repressiv von der Polizei beantwortet wurden.

Wir wollen uns völlig klar darüber sein, dass der Nationalismus ein Laster ist. Wir meinen mit ‚Nationalismus‘, jede übergebührliche Betonung der Nationalität… Der Nationalismus ist ein Laster, weil er sein Augenmerk auf vergleichsweise belanglose Dinge lenkt… und dabei das Wesentliche übersieht, das einfach darin besteht, dass er (jeder Mensch) ein Mensch ist. (…) Was macht es schon aus, dass ich Englisch spreche und jemand anders Deutsch, dass meine Haut weiß ist und die eines Negers schwarz ist, dass ich Jude bin und mein Nachbar anderen Glaubens… Lasst uns denn im Namen der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes diese Unterschiede vergessen, damit wir uns unseres gemeinsamen Menschseins erinnern.
(Victor Gollancz)



Ein Grauen für alle, die ins Netz schreiben


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